Hund, der seit Ende der Sommerferien allein zu Hause ist, sitzt am Fenster vor Herbstlaub

Mein Hund bleibt nach den Sommerferien allein: 7 Anzeichen von Trennungsangst (und was hilft)

Er folgt Ihnen in den Flur. Er setzt sich vor die Tür. Und sobald Sie nach Ihren Schlüsseln greifen, verändert sich sein Verhalten. Seit dem Ende der Sommerferien kommt Ihr Hund schlecht damit zurecht, wenn Sie gehen, und Sie spüren das.

Trennungsangst betrifft einen großen Teil der Hunde, und die Wochen nach den Sommerferien sind die schwierigste Zeit des Jahres: Nach einem Sommer, in dem die Familie ständig da war, bedeutet die Rückkehr ins Büro und in die Schule einen harten Bruch. So erkennen Sie Trennungsangst, und vor allem: So lindern Sie sie.

Die 7 eindeutigen Anzeichen

1. Er wird schon vor Ihrem Aufbruch nervös

Hecheln, unruhiges Hin-und-her-Laufen, angelegte Ohren, sobald Sie Ihre Schuhe anziehen. Er hat gelernt, Ihre Vorbereitungen zu deuten, und sein Stress beginnt, noch bevor Sie die Tür geöffnet haben.

2. Er bellt oder heult, wenn Sie weg sind

Oft erfahren Sie es erst von den Nachbarn. Das Bellen und Heulen beginnt typischerweise in den ersten dreißig Minuten nach Ihrem Weggehen, und genau das ist das Kennzeichen von Trennungsangst, nicht von Langeweile.

3. Er zerstört Dinge, aber immer in der Nähe der Ausgänge

Ein gelangweilter Hund zerstört, was ihm Spaß macht. Ein ängstlicher Hund nimmt sich die Wohnungstür, die Türrahmen und die Fenster vor. Wo die Schäden liegen, verrät mehr als ihr Ausmaß.

4. Ihm passieren Missgeschicke, obwohl er stubenrein ist

Wenn ein Hund, der seit Monaten stubenrein ist, in der Wohnung uriniert oder Kot absetzt, ist das kein Ungehorsam. Es ist eine körperliche Reaktion auf Stress.

Frau kommt nach Hause und wird von ihrem Golden Retriever begrüßt

Die Heimkehr: der Moment, in dem sich alles entscheidet, im Guten wie im Schlechten.

5. Er rührt seinen Napf nicht an

Ein ängstlicher Hund frisst nicht, wenn er allein ist. Ist der Napf vom Morgen abends bei Ihrer Rückkehr noch voll, ist das keine Laune.

6. Er leckt oder beknabbert sich immer wieder

Zwanghaftes Pfotenlecken, kahle Stellen, manchmal sogar Wunden. Es ist ein Verhalten zur Selbstberuhigung, das krankhaft wird.

7. Er begrüßt Sie übertrieben stürmisch

Minutenlange überschäumende Freude, Hochspringen, manchmal Fiepen. Das ist nicht nur Zuneigung: Hier entlädt sich eine Anspannung, die sich über Stunden aufgestaut hat.

Was wirklich hilft

Gehen und Kommen zur Nebensache machen

Keine große Abschiedsszene, kein theatralisches Wiedersehen. Gehen Sie und kommen Sie zurück, als wäre nichts gewesen, und warten Sie, bis er ruhig ist, bevor Sie ihn begrüßen. Das fühlt sich zunächst falsch an, funktioniert aber am besten.

Die Signale vor dem Aufbruch entkräften

Nehmen Sie Ihre Schlüssel und setzen Sie sich wieder hin. Ziehen Sie Ihren Mantel an und schauen Sie fern. Mehrmals am Tag wiederholt, löst das die Verknüpfung zwischen diesen Handgriffen und dem Alleinsein.

Vorher auslasten, nicht nachher

Ein richtiger Spaziergang vor dem Weggehen, nicht nur eine Runde um den Block, verändert alles. Ein körperlich müder Hund schläft, statt auf der Lauer zu liegen.

Abwesenheiten in kleine Schritte aufteilen

Fangen Sie wieder mit fünf Minuten an, dann fünfzehn, dann einer Stunde. So bauen Sie das Vertrauen neu auf: Weggehen heißt nicht verschwinden.

Und wenn Sie aus der Ferne für ihn da sein könnten?

Genau dafür gibt es die PawCam Feeder. Sie fährt, gesteuert von Ihrem Smartphone, durch die Wohnung. Sie sehen Ihren Hund live, sprechen mit Ihrer echten Stimme zu ihm und schicken ihm ein Leckerli genau in dem Moment, in dem er sich beruhigt. Dieser letzte Punkt ist der wichtigste: Belohnt wird die Ruhe, nicht die Aufregung.

Mehrere Halterinnen und Halter berichten dasselbe: Nach ein paar Tagen wird das Geräusch des Roboters zu einem positiven Signal. Die Abwesenheit ist keine Leere mehr, sondern eine Zeit, in der noch etwas Schönes passieren kann.

Die PawCam Feeder wirft ein Leckerli aus, das ein Hund auffängt

Ein Leckerli, aus dem Büro geschickt, genau im richtigen Moment.

Wann Sie sich Hilfe holen sollten

Wenn Ihr Hund sich verletzt, mehrere Tage hintereinander nicht frisst oder sich die Symptome trotz Ihrer Bemühungen verschlimmern, sprechen Sie mit Ihrer Tierarztpraxis. Schwere Trennungsangst lässt sich behandeln, manchmal mit Unterstützung einer Verhaltenstherapeutin oder eines Verhaltenstherapeuten für Hunde. Sie müssen das nicht allein bewältigen, und Ihr Hund auch nicht.

Dass ein Hund gelassen allein bleibt, muss wachsen. Das gelingt nicht an einem Wochenende.

Haben Sie Geduld mit ihm. Fortschritte zählt man in Wochen, nicht in Tagen. Aber sie kommen.

PawCam Feeder entdecken

Kostenloser Versand · Ohne Abo · 30 Tage Rückgaberecht

Zurück zum Blog